Command & Conquer Tiberian Sun gratis downloaden.
Gestern erfuhr ich durch einen Tipp, das man Command & Conquer Tiberian Sun gratis downloaden kann. Ist wohl so eine Promo-Aktion für Command & Conquer 4 oder so. Um genau zu sein gibt es das schon ziemlich lange, auf dieser Seite.
Mit diesem Spiel verbinde ich viele Erinnerungen, denn als es damals in der Mache war, war ich ziemlich gehyped. Ich kannte ja den ersten Teil und Red Alert 1 und fand die gut, daher musste Tiberian Sun natürlich zum Erscheinungstag gekauft werden. Nun war es damals aber so, dass ich keine Kreditkarte oder festes Einkommen hatte und daher musste ich mir mein Geld irgendwie so zusammensparen. Arbeiten im Garten und so. Waren ja auch noch DM-Zeiten!
Jedenfalls, glaube ich, war es dann so, das ich das Geld irgendwie fast zusammen hatte, es dann aber doch irgendwie meinem Vater gab für eine schnellere CPU. Damals, als es noch mehr CPU-Hersteller als AMD und Intel gab. Hehe.
Irgendwie kam ich dann trotzdem noch an Tiberian Sun, ich glaube weil wir einen Bertelsmann-Gutschein hatten oder so. Jedenfalls hatte ich es dann und spielte es und fand es supi dupi.
Wie dem so ist, irgendwann gerät ein Spiel dann auch in Vergessenheit. Gestern Abend jedoch lud ich nun die kostenlose Version herunter und entpackte alles. Selbstverständlich muss man den Kompatiblitätsmodus aktivieren und auf Windows XP setzen oder so, damit es startet. Nach einer kleinen Anpassung in der sun.ini funktioniert es dann auch auf 1920×1080. Und es sieht einfach klasse aus.
Aufgrund der Tatsache das es ein gutes altes 2D-Pixelspiel ist sieht es auch auf der Auflösung super aus. Wenns irgendwie so ein billiges 3D-Game mit 4 Polygonen pro Einheit wär, würde es sicher nicht so schick aussehen. Spaß machen tut es außerdem auch noch, bin leider noch nicht dazu gekommen weiter zu spielen als die erste Mission.
Wollt ich nur mal erwähnt haben.
Ösophagogastroduodenoskopie
Heute musste ich eine Ösophagogastroduodenoskopie über mich ergehen lassen. Glücklicherweise muss man da vorher nicht literweise Salzwasser trinken, sodass alles halb so schlimm ist.
7:40 nüchtern zum Arzt. 7:50 kurz mit dem Arzt geredet, 8:00 auf der Liege gelegen. Dann gabs erstmal einen Löffel Zeug mit Bananengeschmack um den Magensaft zu binden.
Danach gings dann recht fix. Propofol in die Vene, eingepennt, Schlauch rein, rumgefuhrwerkt, Schlauch raus. Leider war die Propofol-Dröhnung diesmal nicht so stark, sodass ich es schon gespührt hab, wie er mit dem Gerät drin rumgewuselt hat, war nicht das angenehmste, aber weh getan hat es nicht.
Dann kurz gewartet, gesagt bekommen, dass alles okay aussieht und dann mitm Taxi nach Hause. Weil ich darf ja jetzt erstmal nicht am Straßenverkehr teilnehmen. Muss nachher aber noch mein Fahrrad abholen. Aber erst heut abend.
Leider ging dann alles nachher ziemlich schnell, sodass ich nicht nachfragen konnte, ob ich die Bilder auf CD oder so erhalten kann. Schade, muss ich beim nächsten Mal dann nochmal fragen.
Nostalgie: Porschefahren am Nürburgring.
Diese neue Kategorie, “Nostalgie”, wird sich mit Sachen beschäftigen, die passierten, bevor ich diesen Blog im November 2005 startete. Teilweise waren diese Sachen nämlich recht cool und es wäre schade, wenn ich sie vergesse, bevor ich sie hier festhalten kann.
Vor etwa 5 Jahren, genauer gesagt am 24. Juli 2005, war ich nämlich mit meinen Eltern am Nürburgring. Es handelte sich damals nämlich um ein Geschenk zu meinem Geburstag, ich glaube, es müsste mein siebzehnter gewesen sein.
Das Geschenk umfasste dabei ein Wochenende an der besagten Rennstrecke und, das Highlight an der ganzen Sache, eine Mitfahrt in einem Porsche, der fachgerecht über die Strecke rast. Man muss nämlich erwähnen, dass ich gewissermaßen ein Porsche-Fan bin. Finde die Autos dieser Firma nämlich ziemlich hübsch und vor allem klanglich überzeugend.
Jedenfalls kam es dann auch so. Nachdem wir am ersten Tag der Reise erstmal generell die ganze Strecke anschauten, und miterlebten wir bekloppte mit ihrem Wohnwagen über die Strecke heizen, konnte ich dann am zweiten Tag in dem Auto platznehmen.
Dann gings auf die Strecke und recht schnell war die Runde dann auch schon vorbei. Aber es war schon ziemlich cool da über die Strecke gefahren zu werden. So’n Porsche ist schon nicht übel.
Danach waren wir, soweit ich mich erinnere1bzw. soweit die Fotos meine Erinnerungen diktieren, noch in dem Museum am Ring, wo einige Autos rumstehen und es auch ne Menge zu erleben gab!
Das Problem mit dem Backup.
Letztens schrieb der Martin über die Notwendigkeit von Backups. Dies wollte ich zum Anlass nehmen auch mal ein paar Worte dazu zu verlieren.
Erstmal: Warum überhaupt Backups? — Frage ist leicht beantwortet: Ich hab sehr viele Daten die wichtig sind weil sie entweder nicht reproduzierbar (Fotos, irgendwelche Dokumente) oder schwer reproduzierbar (Musik) sind und die ich im Falle eines Festplattencrashes nur ungern verlieren würde. Klar, oder?
Im Moment sieht’s bei mir etwa so aus:

Die Probleme sind schnell erfasst:
- Die Synchronisation zwischen Laptop und PC ist sehr inkonsistent. Manchmal füge ich hier ein paar Bilder hinzu, manchmal da, dann synce ich irgendwie, alles durcheinander
- Backups werden nur unregelmäßig angefertigt und meistens durch komplettes alten-Ordner-löschen-alles-neu-kopieren gemacht, da ich nich genau weiß, wann ich das letzte mal gesynct hab
- Früher oder später kommt es wohl zu gewissen Platzproblemen
Ich plane nun, in den nächsten Monaten, durch den Einsatz von etwas Geld und etwas Disziplin in der Ausführung, folgendes System:

Die Vorteile des neuen Aufbaus sind ebenso leicht zu erkennen, wie die Probleme des alten:
- Musik, Fotos, Dokumente liegen zentral auf dem NAS und sind von allen Geräten aus verfügbar
- Das NAS ist gleichzeitig ein Allround-Server dar, da es ein relativ normales Linux-System ist
- Durch etwas Disziplin und regelmäßiges Backuppen auf die externe Platte erreiche ich mehr Datensicherheit
- Ich hab mehr Platz
Die Fotos mit denen ich aktuell arbeite bleiben natürlich weiterhin auf dem Rechner, da Lightroom übers Netzwerk wohl sonst noch schnarchlangsamer ist als so schon.
Was mich noch davon trennt? Ein paar Euro. Bis ich die zusammen hab muss ich versuchen hier halbwegs regelmäßig manuell die Backups zu machen.
Das NAS, für was ich mich wohl entscheiden werde ist das QNAP SS-439 Pro. Scheint wohl ganz gut zu sein! Außerdem frisst es kleine Platten und is daher wohl leiser und etwas stromsparender (hoffentlich).
Kamerataschenprobleme
Wie wir alle wissen besitze ich ja einen Crumpler Pretty Boy XL. Den kaufte ich damals, um meine Kamera komfortabel zu transportieren.
Nun sind mir mit der Zeit allerdings diverse Dinge aufgefallen. Zum Einen das Problem, dass es voll der Stress is die Kamera rauszuholen, wenn der Rucksack auf dem Rücken ist. Ebenso ist das verstauen der Kamera aufwendig, vor allem, wenn der Rucksack voll und damit relativ ungelenkig ist. Für den sicheren Transport der Kamera über größere Strecken ist er allerdings immernoch gut zu gebrauchen.
Mit der Zeit wurde nun also der Ruf laut nach einer Umhängetasche, mit der ich die Kamera schnell verfügbar hab aber halt auch schnell mal verstauen kann, wenn ich sie nich um den Hals hängen will. Meine Crumpler Dinky Di ist dazu leider nicht besonders gut geeignet, da sie nicht wirklich auf Kameras ausgelegt ist und daher keinen wirklichen Schutz bietet.
Also musste nun eine weitere Tasche her. Da ich etwas fanatisch bin, wenn ich einmal mit einer Marke angefangen hab, fiel meine Wahl natürlich wiedermal auf Crumpler. Die Qualität der anderen beiden Taschen hat mich bis heute nicht enttäuscht.
Auf der Webseite machte ich dann relativ schnell die Muffin Top-Serie ausfindig. Zuerst kaufte ich nun auf Amazon den kleinen Muffin Top 3000, der laut Webseite “1 SLR with 1 extra lens” fitten sollte. Leider musste ich dann feststellen, dass meine 400D mit angesetztem Batteriegriff und 28-135mm leider nicht reinpasst. Also direkt Retoure.
Den nächst größeren 4000er hab ich dann ausgelassen und direkt den 5500 bestellt, der leider dann erst gestern ankam (elender Amazon Marketplace-Versender und dann auch noch per lahmarsch-UPS). In den 5500er passt nun meine Kamera perfekt rein und es ist sogar noch Platz für ein kleines weiteres Objektiv und den Blitz. Erfüllt meine Anforderungen also relativ gut.
Am Anfang machte ich mir allerdings etwas sorgen, da die Kamera halt wirklich perfekt reinpasst — das bedeutet im Umkehrschluss leider auch, das die nächst größere Canon wohl leider nichmehr passen wird. Aber bis ich da mal update dauert es wohl noch eine Zeit, bin ja mit der 400D soweit noch zufrieden.
Jetzt wird der Praxiseinsatz zeigen, inwieweit die Tasche taugen wird. Bisher ist der Eindruck sehr gut.











