schandmaul_hell

Nach zwei Jahren sah ich Schandmaul mal wieder live und es war toll. So wie immer. Sie spielten kaum was von der neusten Platte, sondern eine echt gute Mischung. Von allen “Mittelalterbands”, die ich höre ist Schandmaul immer noch die beste – und die mit dem besten Bass.

Als Vorband hatten sie Versengold dabei, was auch ziemlich cool war. Wahrscheinlich die erste Band, die ich kenne, bei der der Gitarrist die Bass drum spielt.

Veröffentlicht am 18. August 2014, ein Kommentar, 2

Nachdem der Sixt-Mensch kein passendes Auto für uns hatte, entschieden wir uns dafür mal ganz klassisch mit dem Zug zu verreisen. Die Entscheidung fiel dann auf Flensburg, da es die einzige Stadt am Wasser war, in der man noch ein Hotelzimmer fand.

Trotz des überfüllten Zuges und dem Regen bei der Ankunft war dann aber alles ganz schön. Auf dem Rückweg am Sonntag kamen wir dann noch in Kiel vorbei. Kann man sich auch mal angucken. Der einzige Nachteil an Kiel ist nur, dass die Regionalbahn von dort nur nach Hamburg-Altona fährt. Naja.

Ein paar Fotos gibt es, wenn ihr diesen Link klickt:

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Veröffentlicht am 17. August 2014, ein Kommentar, 15

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Veröffentlicht am 13. August 2014, keine Kommentare, 3

Vor ein paar Wochen veröffentlichte ich ja Daiquiri, das Tool mit dem ich in letzter Zeit meine (größeren) Galerien für den Blog hier baue. (Also naja, es gibt erst zwei, aber da kommt noch was in der Zukunft).

Der Workflow um die JSON-File, aus der die Galerie erstellt wird, zu erstellen war bisher etwas mühsam. Weil ich mir das sonst nicht richtig vorstellen kann, exportiere ich meine Fotos relativ klein aus Lightroom und ordne sie dann in Photoshop ungefähr so an, wie ich das gerne will. Am Ende sieht das so aus:

Naja und dann nehme ich mir Sublime und Photoshop nebeneinander vor und tippe die Dateinamen ab, kopiere JSON hin und her, tippe weiter Dateinamen ab, und so weiter. Nicht gerade spaßig.

Allerdings wusste ich auch, das Layervault letztens eine Library veröffentlichte um PSD-Files mit Ruby zu öffnen. Bei etwas genauerer Recherche stellte ich dann fest, dass es auch schon jemand in Javascript implementiert hatte spielte etwas damit rum.

Das Ergebnis dieses Rumspielens am gestrigen Abend ist nun daiquiri-psd, das mir aus den PSD-Files eine entsprechende daiquiri-kompatible JSON erstellt. Nice!

(Textblöcke kann er noch nicht, da muss ich noch mal gucken.)

Veröffentlicht am 3. August 2014, ein Kommentar, 0

Was macht ihr eigentlich mit iPhone-Fotos?

Seitdem das Gerät eine vernünftige Kamera hat, also ab dem iPhone 4 mache ich viele Fotos damit. Schön beim Essen, oder Abends wenn man mit Freunden weg ist schnell ein Andenken. Oder die schöne Wolkenformation am Himmel.

Am Anfang musste ich mir keine Gedanken darüber machen, doch irgendwann wurde der Speicher voll. Mit dem iPhone 5/5s wurden die Fotos noch mal größer und meine 16GB schwinden immer mehr dahin — mittlerweile bin ich dazu übergegangen nur das letzte halbe Jahr an Fotos auf dem Gerät zu lassen.

Aber was nun mit den anderen? Dafür habe ich verschiedene Herangehensweisen:

  • Die Fotos wandern in den iCloud Photostream. Bis letztens speicherte der aber nur die letzten 1000 Fotos für 30 Tage, oder so? Keine Ahnung, jedenfalls war das bisher nicht optimal.
  • Da die “Ihr Speicherplatz ist voll, löschen sie doch mal was!”-Meldung unerwartet kommt, muss ich natürlich auch spontan Bilder löschen. Damit nichts verloren geht, mache ich vorher schnell ein Komplettbackup mit Image Capture. Komplett, weil ich ja nicht weiß, wo ich beim letzten Update aufhörte (und wo sich das überhaupt befindet)
  • Zwischendurch dachte ich mal, es wäre cool, das in Lightroom zu importieren, mache das aber gerade Rückgängig. Ich will doch diese Quatschfotos nicht in meiner Lightroom-Bibliothek haben.

Alles nicht optimal.

Ab iOS 8 wird der Photostream ja zum Glück etwas umgebaut und speichert dann einfach alle Fotos, dafür kostet der Speicher aber auch Geld. Also müsste ich meine Fotos aufräumen. Die 12 Fotos vom Essen aus verschiedenen Perspektiven zu einem machen. Aber will ich das denn?

Die radikalste Alternative wäre einfach alle Fotos zu löschen. Also alle, die man nicht zu Instagram/Twitter geladen oder ins DayOne geschmissen hat. Mhh. Aber dann verliert man die Originale zu seinen Instagram-Fotos und das will man ja auch nicht, oder?

Naaaja.

Vielleicht lege ich einfach einen abgetrennten Lightroom-Katalog für iPhone-Fotos an. Den muss ich dann nur noch pflegen.

Veröffentlicht am 2. August 2014, 10 Kommentare, 3

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Veröffentlicht am 27. July 2014, keine Kommentare, 9

Hier noch ein paar Blogs von Freunden:

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