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Ein L und zwei P. Philipp!

Kindle Paperwhite Review

Am 22. November 2012 verfasste ich folgende Stichpunkte für einen Post, den ich irgendwann mal veröffentlichen wollte:

- touch mittlemäßig - oft vertouche ich mich, manchmal gehts garnich, manchmal dann 2 seiten auf einmal, vielleicht lernt man es - für tastatur und dictionary aber super - hätte gerne weiter hardwaretasten, gerne zusätzlich und touch zum umblättern deaktivieren - etwas schwerer, display fühlt sich rauer an - licht gut, aber ungleichmäßig und eher blau als paperwhite - umblättren fühlt sich langsamer an

Heute, fast zweieinhalb Jahre und einige Lesestunden später, kann ich sagen, dass all diese Stichpunkte auch weiterhin zutreffen.

(Aus der Reihe: "Philipp räumt seinen Drafts-Ordner auf")

Ignorierte Staffeln und Statistiken

watched.li statusblog:

Ignoring Seasons and Statistics

Hey, long time no see!

After struggling with myself for months how to advance this little side project I decided that’s okay to add new features to the “old” code instead of rewriting everything from scratch.

So the first two new features landed today:

Wisst ihr noch, wie ich vor ein paar Monaten über mein Problem mit Web-Entwicklung schrieb? Nach dem Post war ich zwar total motiviert, jetzt endlich damit anzufangen, watched.li mit Yii 2 neu zu implementieren, ein paar Tage später war aber auch schon wieder alles vorbei.

Gestern konnte ich mich dann endlich dazu überwinden, mir den alten Code wieder anzuschauen, räumte etwas auf und stellte fest, dass das alles gar nicht so kacke ist, wie ich dachte. Ich war wohl auch schon vor drei Jahren ein okayer Programmierer.

Jedenfalls implementierte ich gestern nun zwei kleine neue Features und fühle mich jetzt, wo der Druck, alles neu bauen zu müssen, weg ist, doch wieder motiviert noch mehr zu machen. Ich freue mich.

Vielleicht ist an dem guten alten Spruch "Never rewrite code from scratch" doch was dran.

Tweet-Archiv

Da ich ja gerne alles, was ich so mache, archiviere, benutzte ich seit einigen Jahren Tweetnest um meinen Tweets ein alternatives zuhause zu geben, falls Twitter mal alles abschaltet. Irgendwann gab es Serverprobleme, alles ging kaputt und ich war immer zu faul, Tweetnest zu reparieren, da ich ja auch noch 3200 Tweets Zeit hatte, alles wieder zum Laufen zu bekommen.

Naja. Im Laufe der Zeit löste sich das Problem quasi von selbst, denn Twitter fing an einen Archiv-Export anzubieten.

Vor ein paar Tagen zeigte Markus jedenfalls, wie er sein Twitter-Archiv automatisch up-to-date hält und in einem Git-Repository ablegt. Das fand ich gut und habe es daher ebenfalls so aufgesetzt. Sehr cool!

(Ich musste das Script, allerdings noch etwas anpassen, da ich auf meinem Server rvm benutzen muss, da Debian so eine alte Ruby-Version hat -- die Pfade zu den Binaries müssen also mit $HOME/.rvm/wrappers/ruby-2.2.0/ beginnen.)

React, erste Erfahrungen

Der aktuelle heiße Scheiß im Frontend-Business heißt ja React. Da ich mit Angular nie so richtig warm geworden bin und Facebook vor ein paar Wochen React Native vorstellte, fand ich, dass es an der Zeit war, mich mal damit zu beschäftigen.

Das Problem

In der Firma benutzen wir Redmine zum Ticket-Verwalten und Zeiterfassen. Leider fand ich bisher keine wirklich komfortable Möglichkeit, das damit zu erledigen. Alle Plugins, Mac- und iPhone-Apps gefielen mir nicht so gut, daher passiert es oft, dass ich mir Zeiten einfach in mein Notizbuch schreibe und dann manuell übertrage.

Letzte Woche kam mir die Idee, dass ich ja eine App machen könnte, mit der man ganz leicht Zeiten aufnehmen kann. Die kann den ganzen Tag auf dem iPad geöffnet sein, welches dann immer im Blickfeld herumliegt. Vielleicht löst das dann das Problem, dass ich vergesse das ich ja tracken sollte.

Die Lösung

tracker_part1.gif
tracker_part2.gif

(In Wirklichkeit stehen da natürlich echte Task-Namen und nicht nur zufällige Buchstaben.)

Wie ist denn React nun?

Die Entwicklung machte im Großen und Ganzen Spaß und ging auch relativ schnell. Das ganze Konzept von React gefällt mir sehr gut, die Dokumentation ist okay und man findet auch schon allerhand Lösungen bei Stackoverflow.

Probleme?

Mein Hauptproblem ist eigentlich, dass React nicht so gut mit fastclick.js funktioniert und man daher nicht um dieses 300ms-Delay auf Touchgeräten herum kommt. Also, es gibt schon ein paar React-Module mit denen man das Anscheinend nachbauen kann, die waren aber hässlicher als "Einfach nur fastclick.js einbinden". Da muss ich nochmal nachforschen.

Ein zweites Schönheitsproblem ist, dass React keine onClick-Handler ausführt, wenn ein Element -webkit-overflow-scrolling: touch hat. Da die Task-Liste auf der linken Seite eben genau so funktioniert, ist das etwas schade.

Etwas verwirrend fand ich zunächst, dass React ja wirklich nur ein Tool für die "View"-Ebene ist. Es gibt daher keine wirklichen Vorschriften, wie man jetzt seine Datenquellen zu bauen hat. Einerseits ist das natürlich eine schöne Freiheit, andererseits erzeugt es natürlich auch zusätzliche Denkarbeit, wie man nun sein Model-Layer aufbaut. (Mit Flux gibt's da auch eine Empfehlung von Facebook)

Ansonsten lief alles gut, aber wie man sieht, ist es ja auch nur ein sehr kleines Projekt.

Browserify

Da ich natürlich nicht nur eine Sache gleichzeitig angucken kann, probierte ich auch noch Browserify aus um den ganzen Kram zusammenzupacken.

Meine bisherigen Erfahrungen mit Dependency-Managern im Frontend beschränkten sich auf Bower und RequireJS -- das gefiel mir alles überhaupt nicht damals. Mit Browserify kann ich nun npm benutzen und muss nicht zwei Stunden googlen, wie denn die RequireJS-Syntax funktioniert. Klare Empfehlung!

Fazit

React hat erstmal einen wesentlich besseren Eindruck auf mich gemacht, als Angular. Browserify ist RequireJS in gut. Ein Samstagabend halbwegs sinnvoll und spaßig verbracht!

Für die Neugierigen: Den Code gibt's natürlich auf GitHub!

Fotobuch

Spätestens nach dem Kauf verschiedener Fotobücher von Paul Ripke im letzten Jahr wuchs in mir das Verlangen selber ein Fotobuch zu gestalten. Glücklicherweise hatte ich, weil wir im letzten Jahr echt viel unterwegs waren, eine Menge Fotos und so baute ich Ende letzten Jahres in unendlich lang wirkenden Indesign-Sessions mein erstes Buch zusammen.

Ich spielte etwas mit der Bildaufteilung rum, würde viele Sachen wieder genauso machen, manche Sachen lasse ich vielleicht beim nächsten Mal. Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden und es fühlt sich ziemlich gut an, die Fotos zum Anfassen zu haben. Mit Blurb bin ich so mittel-zufrieden -- die Druckqualität ist okay. Mehr kann man zum Preis von 70€ für 220 Seiten aber wohl auch nicht erwarten.

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Backupstrategie 2015

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Na, macht ihr auch brav eure Backups?

Backups sind ja nur vernünftig, wenn sie automatisiert passieren. Daher habe ich in den letzten Wochen mal meine Scripte überarbeitet und bin zu einem ganz zufriedenstellenden Ergebnis gekommen.

Das einzige was mir jetzt noch fehlt ist:

  • Sync meiner Fotos zu Amazon Glacier. Leider ist die Glacier-Sync-App von meiner Synology kacke.
  • Sync der Dropbox auf die NAS, leider ist die Dropbox-App von meiner Synology kacke.
  • Sync der letzten Server-Backups auf die NAS, um sie nicht nur in der Cloud zu haben, das habe ich aber einfach noch nicht implementiert

Sobald ich das alles umgesetzt habe, bräuchte ich dann noch eine weitere USB-Platte, die ich mit der NAS-Backup-Platte in regelmäßigen Abständen tausche und irgendwohin bringe, um noch ein Off-Site-Backup zu haben.

Jetzt seid ihr dran! Steckt mal eure Time Machine Platte an, die seit 57 Tagen darauf wartet, mal wieder zu backuppen oder holt euch einen Backblaze Account. (Dieser Post wird im Gegensatz zu vielen Podcasts nicht von Backblaze gesponsort.)

Mein Problem mit Web-Entwicklung

Ich glaube, es dürfte mittlerweile 10-15 Jahre her sein, dass ich meine ersten Zeilen PHP-Code schrieb. Damals war alles so einfach — man hatte ein paar Dateien mit Code, HTML, CSS und <font>-Tags, alles quer gemischt.

Außerdem gab es keine riesigen Diskussionen, ob PHP nun supergeil, okay, total bescheuert, oder die Ausgeburt der Hölle ist. Also, wahrscheinlich gab es die Diskussionen, aber sie interessierten mich nicht. Ich fand PHP, sah das es genug Tutorials und Dokumentation gab und lernte es einfach, weil es mir am einfachsten erschien.

(Ruby und Python waren damals einfach noch nicht in meinem Blickfeld, Perl verstand ich nicht)

guy_with_tools.jpg

Webentwicklung im Jahre 2015, Symbolfoto

Heute hat sich das geändert. Die Stimmen gegen PHP werden immer mehr, ich ließ mich davon beeinflussen und wurde unsicher. Im Rahmen eines Kundenprojektes beschäftigte ich mich mit NodeJS und fand das auch ziemlich gut, fand aber einige Punkte, die mich störten (Javascript, die Datenbank-Wrapper sind alle komisch, die Template-Engines sind alle komisch).

Dazu kommt, dass viele moderne Webapps Single-Page-Apps sind, dafür gibt es aktuell auch mindestens fünftausend Javascript-Libraries.

Und haben wir schon über Datenbanken gesprochen? SQL ist scheiße, NoSQL ist die Zukunft! Oder auch nicht. Jeder hat hier eine andere Meinung.

Wenn man sich die aktuelle Webentwicklungs-Landschaft so anguckt, könnte man denken, es ist unmöglich etwas zu bauen, ohne mindestens zwölf verschiedene Javascript-Libraries, zwei CSS-Preprocessors und eine fancy Programmiersprache mit MVC-Framework und richtig geiler Asset-Pipeline zu benutzen. Achja, und NoSQL. NoSQL!

Weil ich natürlich auch hip und modern sein will gucke ich mir die meisten Dinge auch an und versuche damit rumzubasteln, meistens merke ich aber auch, dass am Ende doch alles scheiße ist.

Klar stecken in den meisten Produkten tolle Ideen, selten lassen sie sich aber so gut verallgemeinern, wie die Entwickler das andachten und was am Ende dabei rauskommt ist dann wunderschöner, aber sehr speziell geformter Hammer, der nur bei wenigen Nägeln weiterhilft (Ich liebe die Hammer-Nagel-Metapher).

Puh. Insgesamt nervt mich die Situation seit mittlerweile mehr als einem Jahr. Placescore baute ich damals in NodeJS — einmal mit MongoDB, bis ich feststellte, dass es sich nicht dafür eignet (oder ich zu dumm bin) und dann nochmal mit Postgres, glücklich war ich dabei aber auch nicht.

Statt nun weiter frustriert zu sein, entschied ich mich, mir jetzt erstmal Yii 2.0 anzugucken und watched.li damit weiterzuentwickeln. PHP 5.4, MySQL und serverseitig gerenderte Templates.

Das fühlt sich jetzt zwar etwas rückschrittlich an, aber ich glaube, es ist besser, überhaupt etwas zu machen als Monate lang wegen zu großer Auswahl in Schockstarre zu verfallen.

Wenn ihr es nun bis hier her geschafft habt, macht nicht den gleichen Fehler wie ich. Lasst euch nicht frustrieren von der Auswahl und den tausenden Meinungen da draußen. Entscheidet euch für das Werkzeug, was euch am besten in der Hand liegt (selbst wenn es PHP ist) und baut, was ihr bauen wollt.

Viele Grüße,
Philipp

Das war 2014

Zeit für einen Jahresrückblick, in dem ich kurz auf verschiedene Aspekte meines Lebens im vergangenen Jahr eingehe und einen Ausblick auf 2015 gebe.

(Hä, die Einleitung klingt viel zu ernst, daher hier ein Satz, der mit “hä” beginnt.)

Programmieren

Programmieren ist weiterhin ein relativ großer Teil meines Lebens, denn es ernährt mich. In diesem Jahr habe ich zu etwa 30% NodeJS und zu 70% Objective C geschrieben und gefühlt sehr viel dazu gelernt, was iOS-Entwicklung angeht.

Leider habe ich nicht die Zeit gefunden, mich mit vielen neuen Sachen zu beschäftigen — Objective C und NodeJS waren ja auch noch relativ neu für mich — dieses Jahr will ich mir aber auf jeden Fall noch etwas neues anschauen, Go steht da aktuell oben auf der Liste.

Fotografieren

Nachdem ich 2013 nur relativ wenig Fotos machte, ging es dieses Jahr wieder ordentlich los. Einerseits natürlich, weil ich mir Anfang des Jahres die 6D kaufte, andererseits, weil ich einfach wesentlich mehr unterwegs war.

Insgesamt waren es fast 5000 Fotos, die ich dieses Jahr machte und mit dem was davon übrig blieb (Hier in den Galerien zu finden), bin ich ziemlich zufrieden. Hoffentlich wird das Fotobuch, was ich vor ein paar Tagen zu Blurb schickte so schön wie ich es mir vorstelle.

Konkrete Pläne für 2015 habe ich nicht. Einfach nicht aufhören Fotos zu machen.

Projekte

Leider gab es nicht ganz so viele größere veröffentlichte Projekte.

Ich arbeitete an ein paar kleinen Updates zu Coffeelog, baute daiquiri, den Generator für meine Bildergalerien und entwickelte eine eigene kleine App, mit der ich komfortabler Drive Now-Autos suchen kann.

Zum Ende des Jahres baute ich dann noch ein Modul für daiquri, mit dem ich die Galerien leichter in Photoshop basteln kann, eine Bluetooth-Lichterkette und ein kleines Tool um iOS-.strings-Dateien per Google Spreadsheet zu managen.

Das einzige größere Projekt war Placescore — das entwickelte sich aber leider etwas anders als geplant und wurde daher auch schon wenige Monate später wieder eingestellt.

2015 will ich auf jeden Fall wieder mehr machen und veröffentlichen, ich weiß nur noch nicht was. Ganz oben auf meiner Liste stehen einige Updates für watched.li (Jaaa, ich weiß.) — aber da verspreche ich nichts. Vielleicht habe ich auch Lust auf etwas komplett anderes.

Better könnte ich auch mal fertig machen — auch wenn es da mittlerweile einige Konkurrenz gibt, wäre es doch schön, das im App Store zu haben, allein damit ich es nicht immer compilen muss, wenn ich mein iPhone neu installiere.

Daily Knuspi

Anfang Januar startete ich mit Daily Knuspi einen täglichen… Podcast, den ich immerhin bis April, oder so durchzog.

Ich hatte kein wirkliches Konzept und wusste auch nicht, wo ich eigentlich damit hin will, aber eigentlich machte es mir Spaß — nach einer Zeit wurde es aber auch langweilig, da meine Tage meist nicht so spannend waren und sich das dann natürlich in den Soundschnipseln widerspiegelte.

Ich glaube nicht, dass ich das Projekt in dieser Form 2015 neu starten werde, habe aber weiterhin Lust auf etwas im Audio-Genre.

Lesen

Ich las sieben Bücher und fing zwei weitere an. Damit habe ich meinen 12-Bücher-Vorsatz für 2014 natürlich nicht erfüllt, ist mir aber eigentlich auch egal.

Am besten gefiel mir Tschick, die größte Enttäuschung war wohl The Fault in Our Stars, weil es alle anderen so gut finden und ich nun nicht mitreden kann.

Auto fahren

Ich machte meinen Führerschein im Herbst 2006 innerhalb weniger Wochen in den Semesterferien und fuhr seit dem quasi gar nicht. Einerseits, weil ich kein Auto hatte, andererseits, weil ich auch nicht fahren musste.

2014 änderte sich das etwas. Wir liehen ein Auto und fuhren nach Rømø und weil es ein neuer A6 mit Automatik war, wollte ich natürlich auch mal fahren. Mittlerweile habe ich einen DriveNow-Account und fahre ab und zu mal zum Baumarkt.

Autofahren ist immer noch keine Routine, noch relativ aufregend und stellt mich noch vor Herausforderungen, aber macht Spaß. Ich hoffe, dass ich in 2015 noch etwas mehr Routine reinbekomme.

Reisen

Dieses Jahr war ich auf Rømø und Helgoland, in Tokyo, Venedig, Amsterdam, Kiel, Flensburg und sogar mal in Berlin.

In diesem Jahr möchte ich auf jeden Fall mindestens genau so viel unternehmen, werde es aber versuchen ebenso spontan zu halten.

Filme

Wenn Letterboxd recht hat, war ich zwölf mal im Kino. Von den gesehenen Filmen gefiel mir wohl The Secret Life of Walter Mitty am besten. Aber auch 300: Rise of an Empire und natürlich Grand Budapest Hotel waren dufte.

Im zweiten Halbjahr liefen leider nicht so viele tolle Filme, Mockingjay 1 und der dritte Hobbit gefielen mir nicht so gut.

Von den Kinofilmen mal abgesehen sah ich zum ersten mal Richy Guitar und bin mir nicht sicher, ob ich ihn guten Gewissens empfehlen kann.

Ich habe keine Ahnung, was für Filme 2015 rauskommen, werde aber weiter ins Kino gehen. Mockingjay 2 wird sicher super. Kommt ein neuer Avengers, oder irgendwas von Marvel? Hoffentlich.

Serien

Puh. Bis auf Fargo schaute ich dieses Jahr nichts komplett. Dazu gesellten sich 21 Folgen Pastewka, 13 Folgen Tatortreiniger und sonst nur einzelne Folgen. Ich würde mein watched.li-Profil verlinken, aber die Funktion muss ich erst noch einbauen.

Total verpennt habe ich Game of Thrones, bei Homeland bin ich auch schon zwei Staffeln hinterher. Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich meinen Rückstand aufarbeiten werde.

Mein Ziel für 2015 ist auf jeden Fall mehr als 20 Folgen Serien schauen.

Spiele

Ich glaube, außer Mario Kart 8 und Factorio habe ich dieses Jahr nichts erwähnenswert viel gespielt. Leider habe ich keine Webseite, die das aufzeichnet und muss mich auf meine Erinnerung verlassen.

Ob sich das 2015 ändern wird, weiß ich nicht. Ich wäre auf jeden Fall offen dafür.

Konzerte

Ich besuchte 14 Konzerte und jedes war toll. Reinhard Mey war wieder super, Farin Urlaub sowieso und Thees Uhlmann, auch. Alles gut.

Für 2015 stehen aktuell unter anderem Farin Urlaub und Funny van Dannen auf der Liste, aber das wird sich im Laufe der Zeit sicher noch erweitern. Konzerte finde ich weiterhin gut.

Musik

Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, welche Alben 2014 rauskamen, ich höre soviel Musik, dass das alles verschmilzt. Ich erinnere mich an das Farin Urlaub Album, das war super.

Keine Ahnung, welche Alben 2015 rauskommen werden, aber vielleicht werde ich dieses Jahr mal eine Liste anlegen, damit ich hier in einem Jahr nicht so unvorbereitet da stehe.

Fazit

2014 war echt gut. 2015 wird besser, oder schlechter, aber wahrscheinlich besser. Mal sehen!