knuspermagier.de
Ein L und zwei P. Philipp!

watched.li auf Patreon

Damals, Ende November 2015, als ich die Suche und die Show-Einzelseiten von watched.li etwas umbaute, fing ich an einen etwas ausschweifenden Blogpost zu schreiben.

Dieser begann erstmal damit, dass ich mich mal wieder ausführlich darüber beschwerte wie sehr ich den Frontend-Code mal auf einen aktuellen Stand bringen muss, einen ersten Schritt machte ich, in dem ich das neue Such-Popup mit VueJS umbaute.

Danach folgt auch schon der Grund, warum ich den Post nie fertig stellte — ich fing an darüber zu sinnieren, wie ich wohl meine Motivation, durchgängiger an watched.li zu arbeiten, steigern kann. Nachdem ich da ein paar Absätze geschrieben hatte, legte ich iA Writer beiseite und dachte ein paar Wochen nach.

Ich überlegte mir ein paar Modelle, den Usern eine Möglichkeit zu geben, das Projekt zu unterstützen. Alles erschien mir aber nicht umsetzbar oder falsch. Pro-Accounts: Keine Zeit das einzubauen. Paypal-Spendenbutton: Will Paypal nicht. Einfach meine Kontodaten auf die Webseite schreiben: Nicht sehr benutzerfreundlich und auch irgendwie komisch.

Screen-Shot-2016-02-14-at-14.20.07.png

Davon abgesehen gab’s immer noch Patreon. Da wusste ich aber auch nicht, ob es die richtige Plattform ist — ich erstelle ja keine Youtube-Videos oder Comics.

Ein paar weiteren Wochen Gras über die Sache wachsen lassen half dann etwas und ich dachte mir, dass man es ja wenigstens mal versuchen könnte. Wenn Patreon was dagegen hat, hab ich ja auch nichts verloren.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ihr könnt watched.li nun unterstützen, indem ihr euch auf der Patreon-Seite anmeldet und euch für einen monatlichen Betrag entscheidet. Das Geld wird einerseits verwendet um für die aktuellen Serverkosten zu zahlen, und dient andererseits der zukünftigen Weiterentwicklung der Plattform.

Vielen Dank an alle, die watched.li regelmäßig benutzen und vielleicht darüber nachdenken, die Seite zu unterstützen!

Mit großer Freude erwartete ich die fünfte Staffel, die diesmal sogar sechs Folgen hatte. Rekord! Leider waren die Folgen dann auch mit genauso großer Freunde innerhalb kürzester Zeit weg geschaut. Einerseits ist es echt ziemlich schade, dass da nur so wenig Content kommt, andererseits gäbe es aber vielleicht auch wesentlich mehr schlechte Folgen, wenn sie es künstlich strecken würden, von daher ist es wohl okay.

Jede der sechs Folgen war diesmal jedenfalls toll. Allerdings hatte ich immer das Gefühl, dass er in dieser Staffel wesentlich weniger geputzt hat als in den Staffeln zuvor.

★★★★★

Hamburg Süd

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Ein weiser alter Freund von mir, ein sehr geschätzer Kollege namens Bernd Begemann, hat mal gesagt: "In Städten mit Häfen haben die Menschen noch Hoffnung".

Marcus Wiebusch in der Ansage zu "Landungsbrücken raus"

Ich habe auf jeden Fall Hoffnung, dass die Kamera im iPhone irgendwann keine total vermatschten Fotos mehr macht, vor allem bei solch perfekten Lichtverhältnissen. Ändert aber auch nichts an der Tatsache, dass der Hafen bei Nacht zu meinen Lieblingssachen in Hamburg gehört.

Alter Kram 1: Cameron

Immer mal wieder finde ich auf einer alten Festplatte oder in einem Ordnern mit “Archiv” im Namen alte Projekte von mir, die ich seit Jahren nicht mehr gesehen habe. In dieser neuen Blog-Serie möchte ich ein paar davon hier vorstellen.

Was ist das?

cameron war ein Tool mit dem ich meine Einnahmen und Ausgaben verwalten konnte. Laut svn info war der letzte Commit im Oktober 2007, ich denke also, ich habe es im ersten Semester des Studiums geschrieben und dann benutzt. Wann ich aufgehört habe, es zu benutzen, weiß ich nicht mehr.

Wie sieht’s aus?

install.png
add.png
graph.png
settings.png

Was kann es?

Nach kurzer Inspektion fallen mir folgende Features auf:

  • Geführter Installationsprozess
  • Passwortschutz
  • Anlegen von Buchungen mit verschiedenen Farben zur Orientierung
  • Anlegen von “Geplanten Buchungen” um monatliche Fixkosten, oder geplante, hohe Einmalzahlungen in der Zukunft im Blick zu halten. (Ich glaube er hat sogar erkannt, ob eine monatliche Buchung dann schon eingetragen wurde und hat das entsprechend angezeigt)
  • Ein superspannender Verlaufs-Graph
  • Einstellungen für die Darstellung der Zahlen

Wie ist der Code?

Frontendseitig verwendete ich mootools für ein paar dinge, wie das Farb-Popup und die Ajax-Library. Natürlich hatte dieses Projekt schon Ajax!

function YesNo(msg)
{
    return confirm(msg);
}

Abgesehen davon fand ich nichts dummes im Javascript.

Im Backend habe ich cameron natürlich mit PHP umgesetzt, komischweise ohne das knusperFramework. Ich dachte eigentlich, dass hätte ich damals schon gehabt. Immerhin gibt’s hier schon meine DB_MySQL-Klasse, die ich wirklich lange benutzte um einen (wirklich klitzekleinen) Abstraktionslayer zu mysql_query und leichte Querybuilder-Ansätze zu haben.

 $_arr_list = array();
        while($x = $db->FetchArray($y))
        {
            // überprüfen ob die monatlichen dinge in diesem monat schon getan wurden
            // TODO: optimieren,..
            if($x['type'] == "M")
            {
                $r = $db->Select("id", "konto", "WHERE MONTH(`date`) = '$month' AND YEAR(`date`) = '$year' AND `text` LIKE '". $x['text'] ."%'");
                if($r != NULL)
                    $x['done'] = true;
            }

            $x['text'] = stripslashes($x['text']);
            $_arr_list[] = $x;
        }

Wie man sieht, verteilte ich auch damals schon gerne Kommentare wie Todo: Optimieren im Code. Hat natürlich nie jemand optimiert.

Ansonsten ist alles relativ aufgeräumt, dafür dass es noch keine fancy MVC-Frameworks gab. Die Logik für die unterschiedlichen Ansichten ist in view_xyz.php-Dateien aufgeteilt, die je nach action-GET-Parameter inkludiert werden, diese bereiten dann Variablen vor und inkludieren jeweils entsprechende Templates.

Das einzige wirklich chaotische ist die ajax.php, die einfach alle Aktionen die per Javascript angerufen wurden beinhaltet. Warum auch nicht.

Den Graph erstellte ich mit jpgraph Version 2.2. Die Library gibt es immer noch!

Insgesamt bin ich zufrieden mit meinem 2007er Ich. Wahrscheinlich hörte ich irgendwann auf es zu benutzen, weil es zu anstrengend wurde jede Transaktion manuell zu tracken. Ein paar Jahre später fing ich jedenfalls mit kam (knusperAusgabenManager) erneut an, so eine Anwendung zu bauen. Version 3 davon benutze ich auch heute noch.

Apple TV 4

Natürlich kaufte ich den neuen Apple TV sofort, als man ihn kaufen konnte. Dann kam er an und… ich glaube, ich packte ihn nicht mal am ersten Tag aus.

20160118_0844_IMG_3609.jpg

Ein paar Tage später richtete ich ihn dann doch ein und war direkt ein wenig genervt, weil ich gefühlte dreißig mal mein Passwort eingeben musste — ohne iPhone-Remote-App-Support. Trotzdem überwand ich mich und zunächst schien alles ganz okay. Ich verfrachtete den alten Apple TV ins Arbeitszimmer und wartete ein paar Wochen, bis ich mich mal im App Store umschaute.

Seit Jahren möchte ich ja hauptsächlich ein Gerät, mit dem ich Anime von meiner NAS abspielen kann. Ich probierte viele Dinge aus, war aber nie zufrieden. Ich hoffte, im App Store finde ich nun den Heiligen Gral… naja. Die Reise war auf jeden Fall schwierig.

Ich probierte folgende Apps:

  • NAStify Player (0,99€): Konnte meine NAS mounten und Videos abspielen, ruckelte aber ab und zu und Subtitles wurden nicht angezeigt.
  • vPlayer - Your personal Video Player (1,99€): Ebenso. Subtitles gingen gar nicht.
  • Plex: Natürlich probierte ich auch Plex, worauf soviele Leute schwören. Ruckelte leider alles, manchmal dauerte es Minuten bis es Anfing zu spielen — Problem hier: die NAS dachte, sie müsste die Videos transcoden und ich bekam es nicht hin, dieses Verhalten abzuschalten

Danach war ich erstmal wieder frustriert und dachte nicht weiter darüber nach.

Zwischendurch traten dann langsam immer mehr Probleme auf. Ich startete die Wii U und den AV-Receiver und konnte die HDMI-Quelle nicht wechseln, es sprang immer wieder auf “TV” zurück — bis ich den Apple TV ebenfalls aktivierte.

Aus mir nicht bekannten Gründen wurde es einfach immer schlimmer. Der Geist in der Maschine! Kurz darauf ging es nicht mal mehr, wenn ich den Apple TV anmachte, nein, ich musste das HDMI-Kabel ziehen um die Quelle im AV-Receiver ändern zu können.

Ich dachte, ich könnte das Problem beheben, indem ich dem HDMI-CEC-Support vom Apple TV abschaltete. Gefühlt half das ungefähr eine Stunde lang.

Als ich nach Weihnachten dann mal einen Film auf iTunes anschauen wollte (Star Wars!), holte ich sogar den alten Apple TV zurück und schloss ihn wieder an.

Naja.

Letzte Woche hörte ich in der ATP-Folge jedenfalls von Infuse, einer Mediaplayer-App, die alles können soll und auf dem Apple TV dekodiert. Perfekt. Runtergeladen, ausprobiert, wow. Subtitles werden richtig dargestellt! Nichts ruckelt! Er kann alles abspielen! (Außer DivX-.avis. Xvid scheint aber zu funktionieren? Habe nicht meine gesamte Anime-Sammlung getestet.) Da die App 9.99€ kostet habe ich bisher nur die Free-Version heruntergeladen, bisher freue ich mich aber sehr.

Jetzt müsste nur noch jemand das HDMI-CEC-Problem lösen. Mein aktueller Workaround, der anscheinend vielleicht funktioniert, ist CEC direkt im AV-Receiver abzuschalten. Nur ist das halt leider echt dumm, weil ich jetzt wieder jedes Gerät manuell an- und abschalten muss.

Vielleicht liegt’s auch an meinem Receiver? Der ist jetzt aber auch gerade mal drei Jahre alt und noch will ich den eigentlich nicht ersetzen.

Mein vorläufiges Fazit für den Apple TV 4 fällt also eher mittelmäßig aus. Alles was ich brauche, kann der alte auch, aktuell macht der neue noch Probleme. Immerhin könnte ich nun aber meine alten Anime gucken, aber das werde ich sicherlich eh nie tun.

Burger

Der gestrige Post von Martin inspirierte uns ebenfalls Burger zum Mittag/Abendessen zu machen! Wie man erkennen kann, waren sie sehr lecker.

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Einmal Laugenbrötchen, Guacamole, Feldsalat, Ziegenkäse, Zwiebeln und Tomaten und dann nochmal das gleiche, aber ein normales Brötchen und Edamer. Wie man sieht bin ich vollends von Guacamole und Feldsalat als Burgerbasis überzeugt.

Heimwerkerking Philipp

Unsere heutige Geschichte fängt vor ein paar Jahren an. Als ich noch in Radolfzell wohnte und ein Arbeitskollege von dort weg zog, übernahm ich einen Schreibtisch von ihm, weil ich es cool fand, zwei Schreibtische zu haben. Außerdem hatte er so Schubfächer, für Stifte und Kleinkram, super!

Zeitsprung, 2015. Mittlerweile habe ich wieder nur noch einen Schreibtisch -- den oben beschriebenen. Mittlerweile nerven mich die Schubfächer, weil ich natürlich wesentlich mehr Kram (Zettelwirtschaft, etc) habe, als in die Schubfächer geht. Des Weiteren kann ich mit meinem Stuhl nicht unter den Tisch fahren -- eine Sache, die ich sehr gerne mache.

Für ein paar Wochen hatte ich also nun den Plan den ganzen Schlonz vom Schreibtisch abzunehmen und die Tischplatte auf meinen neuen ALEX und drei andere Beine zu stellen. Als ich diesen Plan heute morgen in die Tat umsetzen wollte, fiel mir auf, dass das mir doch zu stressig ist. Außerdem ist die Tischplatte an sich ziemlich dünnes Pressholz, und keine Ahnung, ob ich so kurze Schrauben habe und ob die Beine dann überhaupt halten.

Nachdem ich meine Bauvorhaben dann eigentlich schon beiseite gelegt hatte, fiel mir auf, dass ich einfach den vorderen Teil, da wo das Tastatur-Brett (wie nennt man das? Der Schreibtisch hatte so ein Ding, was man ausziehen kann?) rauskam, wegschneiden kann. Gesagt, getan. Perfekt. Nun kann ich mit dem Stuhl unter den Tisch fahren! Das alles ohne neue Füße anbringen zu müssen!

Ein Problem blieb noch: Genau an diese Stelle hatte ich Monate zuvor mein "Professional Stereo Audio Control Center" befestigt. Das ist ein sehr komplexes elektronisches Meisterwerk, dass es mir erlaubt, einzustellen ob ich auf meinen Boxen oder Kopfhöreren jeweils den Sound aus dem Macbook, vom Gitarreninterface oder vom Mikrophoninterface höre.

(Also, es ist ein Ding mit vier Cinch-Eingängen, zwei Klinke-Ausgängen und sechs Schaltern.)

vorher.jpg

Long Story short: Ich bohrte und sägte ein Loch in den Schreibtisch, in dass das Gerät perfekt hinein passt. Aus Gründen dachte ich, es wäre sinnvoll, vorher eine Schablone auf Papier zu zeichnen. Naja. Natürlich splitterte am Rand alles weg, da malte ich aber nochmal mit schwarzem Edding drüber (nicht im Bild sichtbar). Auf jeden Fall habe ich nun den Umschalter perfekt zugänglich im Schreibtisch verbaut, und wenn man nicht genau hin schaut, merkt man nicht mal, dass ich ganz schön gepfuscht habe.

nachher.jpg

Beim nächsten mal mach ich's schöner.

Sketch als Fotosortierhilfe

Wie wir ja wissen, habe ich so eine Fotobuch-Tradition. Also naja, letztes Jahr habe ich damit angefangen. Der Prozess ist leider nicht so einfach und besteht aus mehreren Schritten, die unterschiedlich nervig sind.

  1. Alle Fotos des Jahres, also auch die 2000 aus dem großen Sommerurlaub, fertig sortieren und bearbeiten
  2. Die 200–300 Fotos, die man jetzt drucken will auswählen
  3. Die Ausgewählten Fotos schön in Indesign drapieren, damit es etwas abwechslungsreicher aussieht als einfach nur “Ein Foto auf jeder Seite”

Am ersten Punkt kann ich natürlich nicht viel machen, das muss man einfach tun. Ich könnte natürlich einfach alle Fotos nach Indien schicken und dort bearbeiten lassen, aber eigentlich möchte ich für meine privaten Fotos da kein Geld bezahlen.

Screen-Shot-2016-01-11-at-16.14.27.png

Spannend wird’s dann beim zweiten Punkt, der ein, auch im Jahre 2016, noch relativ ungelöstes Technologieproblem aufzeigt. Die Idealsituation wäre wohl, man würde die 500–600 guten Fotos, die in Frage kämen, einfach ausdrucken. Dann könnte man sie schön auf dem Boden der Wohnung ausbreiten, nebeneinander schieben und gucken wie sie miteinander funktionieren.

Leider ist das auch wieder ganz schön teuer. Letztes Jahr behalf ich mich also erstmal mit Lightroom, Finder und InDesign und versuchte damit irgendwie diesen Prozess nachzubilden, was leider nicht besonders erfreulich war (am Ende aber trotzdem zu einem guten Ergebnis führte). Dieses Jahr kam mir dann aber eine neue Idee. Sketch! Sketch kann nämlich das, was ich in Photoshop und InDesign nicht hinbekam: Ich habe eine riesige Fläche und kann meine Fotos reinziehen, umherschieben und mit ihnen herumprobieren, soviel ich will — und zwar, und das ist der springende Punkt hier — ruckelfrei. Für Sketch ist es kein Problem 200 JPEGs im Buffer zu haben und gleichzeitig herumzuzoomen und zu schieben.

So war es mir nun möglich in Rekordzeit das Fotobuch 2015 halbwegs fertig zu bekommen (der Island-Teil fehlt noch… natürlich).

Das einzige kleine Problemchen war natürlich noch, dass ich die Bilder dann halt in Sketch hatte, und nicht in InDesign, das ließ sich aber relativ schnell mit Hilfe eines kleinen Sketch-Plugins lösen, das mir die Bilder, die ich am Ende auswählte, einfach in einen anderen Ordner verschiebt.

Jetzt habe ich immer noch das kleine Problem, dass ich die Bilder am Ende in InDesign zurecht schubsen muss, weil ich keine Lust habe die Standard-Buchfunktion von Lightroom zu benutzen. Das ist aber zum Glück kein all zu großes Problem mehr.

Ein Problem, was ich demnächst noch lösen möchte, ist ein Lightroom-Plugin, was mir aus den Dateilisten, die ich aus Sketch bekomme eine Collection zaubert, die ich dann benutzen kann um alle Fotos, die ich für’s Fotobuch brauche nochmal hochauflösend zu exportieren nachdem ich hier und da noch eine Änderung vorgenommen habe. Kommt ja manchmal vor.

Da ich das Gefühl habe, dass der Blogpost viel zu lang geworden ist, hier nochmal meine drei Grundaussagen kurz zusammengefasst:

  1. Sketch eignet sich gut um Fotos zu sortieren, wenn man bei dem Sortiervorgang mehrere Fotos im Zusammenhang bewerten möchte
  2. Sketch hat eine leicht zu benutzende Plugin-API
  3. Fotobücher machen ist ein nicht zu unterschätzender zeitlicher Aufwand, der sich aber lohnt — jedes mal, wenn man das Buch aus dem Regal nimmt.